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Museum Lorca

Granada

 

 
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Konzeption
Der wohl ewig währende Konflikt zwischen Tradition und Neuem, den wohl auch F.G.Lorca in sich trug, spiegelt sich in der Komposition von Theater und Ausstellung wieder. Die Baumasse/Der Baukörper des Theaters gliedert sich in den städtebaulichen Kontext als Verlängerung der Platzfassade des Plaza de la Romanilla und schafft somit den Freiraum für die Ausstellungssäle, die sich in Form und Höhe von dem traditionellen Kontext ablösen. Das gläserne Foyer, zugleich Zugang zur Ausstellung, verbindet beide Elemente in Form und Funktion und schafft somit für den Betrachter/Besucher einen spannungsreichen Zwischenraum, der vielleicht vergleichbar mit der Literatur, das beschreibt, was "zwischen den Zeilen steht".

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